Kuscheltier „Simon“ zieht ein · Strauß am Strand – am Kap der Guten Hoffnung















Von unserer Wohnung sind es nur gut 5 km bis zum Boulders Beach.
Am frühen Morgen war der Boulders Beach noch fast menschenleer. Schon auf dem Weg zum Strand begegneten uns die ersten Pinguine und Dassies (Klippschliefer).
Henry hat am Holzsteg jeden Pinguin einzeln begrüßt. Und dann die Dassies: Sie sehen aus wie große Meerschweinchen, sind aber tatsächlich mit den Elefanten verwandt.
Unten am Strand liegen die riesigen Granitfelsen, denen Boulders Beach seinen Namen verdankt. Dazwischen ein ganzer Strand voller Pinguine: Manche wärmten sich in der Sonne, andere drehten ihre Runden im Wasser.
Bevor wir weiterfuhren, hat Henry im Souvenirshop sein neues Kuscheltier bekommen: Simon, ein Afrikanischer Pinguin. Er reist ab jetzt mit uns.
Von Boulders ging es durch den Table Mountain National Park bis fast an die Südspitze der Kap-Halbinsel.
Dann der Aufstieg zum alten Leuchtturm, mit Blick über die Klippen und das endlose Meer.
Auf dem ganzen Weg, besonders beim Abstieg, haben wir unzählige Schwarze Gürtelechsen gesehen, die sich auf den warmen Steinen sonnten.
Am Cape Point haben wir uns Sandwiches gekauft. Dabei huschte eine Streifenmaus vorbei, und Stare mit roten Flügelfedern haben auf Krümel gehofft.
Vom Cape Point ging es ein kurzes Stück zurück und hinunter an die Buffels Bay – Zeit fürs Picknick.
Henry hat seine Füße ins Gezeitenbecken gehalten, danach sind wir noch ein Stück am Strand entlang spaziert.
Auf der Imhoff Farm durfte Henry viele Tiere füttern: Truthähne, Gänse, Ziegen – aber am allerliebsten die Kaninchen.
Am späten Nachmittag ging es von der Farm zurück über die Halbinsel nach Simon's Town.
Abends fuhren Henry und Adrian noch kurz hinunter ins Dixies.
Im Dixies haben die beiden zu Abend gegessen. Ein langer, toller Tag.
Cape Point: Sandwiches · Imhoff Farm: Sushi (California Inside Out – Surimi hart/bröselig) und Eis · Dixies: Pfefferfilet (zu dunkel gebraten)