Noch einmal Elefanten füttern · Tacos am Strand von Plett




Abschied von Wilderness. Unterwegs stellten wir fest, dass beide Airbnbs, in Wilderness und in Plettenberg Bay, demselben Gastgeber gehören. In Knysna hielten wir am German Shop.
Henry hatte richtig Hunger auf Milchreis. Im German Shop gab es genau den, den er von zu Hause kennt: Ja! Milchreis.
Kurz hinter Knysna bogen wir noch einmal ab: zum Knysna Elephant Park.
Zum zweiten Mal in drei Tagen durften wir Elefanten füttern. Die Herde wartete schon am Holzgeländer, und auf der Wiese dahinter graste ein Zebra.
Die Elefanten holten sich das Obst und Gemüse mit der Rüsselspitze direkt aus unserer Hand. Henry hielt es ihnen tapfer hoch.
Danach entstanden noch ein paar Erinnerungsfotos mit den Elefanten im Hintergrund. Irgendwann war Henry ziemlich müde und kuschelte sich bei Lea ein. Unter einem Baum watschelten noch ein paar Hausenten herum.
Vom Elefantenpark ging es die letzten Kilometer nach Plettenberg Bay, direkt an den Strand zum Mittagessen.
Bis zum Check-in ging es zu Fuß an den Strand vor dem Beacon Island Hotel. Henry ließ sich bäuchlings in den Sand fallen, im Meer badeten schon die ersten Leute, und am Wasser stolzierte eine Dominikanermöwe entlang.
Danach fuhren wir die letzten Meter zu unserer neuen Wohnung in Plettenberg Bay.
Ke Pasa: Tacos und Burritos