Freitag, 16.10. · Tag 5

Die ersten Wale in Hermanus

Erste Wale – zum Greifen nah beim Mittagessen

18
km Ausflüge
50 m
höchster Punkt
7
Tierarten gesehen

Tiere des Tages

Gottesanbeterin
GottesanbeterinPraying mantis
Klippschliefer („Dassie“)
KlippschlieferRock hyrax
Südafrikanischer Seebär (Kap-Pelzrobbe)
Südafrikanischer SeebärCape fur seal
Seeigel (vermutlich Kap-Seeigel)
SeeigelCape urchin
Südkaper (Südlicher Glattwal)
SüdkaperSouthern right whale
Kormoran (schwarze Art)
KormoranCormorant
Krabbe (vermutlich Kap-Felsenkrabbe)
KrabbeCape rock crab (probably)
Nach Hermanus
6 km · ca. 11 min Fahrzeit

Von Sandbaai sind es nur gut 6 km bis ins Zentrum von Hermanus.

Wissenswert

Hermanus

  • Hermanus gilt als einer der besten Orte der Welt, um Wale vom Land aus zu beobachten: Von etwa Juni bis November kommen Südkaper in die Walker Bay, um ihre Jungen zu bekommen.
  • Die Stadt hat den einzigen „Walschreier“ der Welt, der mit einem Horn aus Seetang Bescheid gibt, wenn Wale in Sicht sind.
  • Benannt ist der Ort nach dem Lehrer Hermanus Pieters, der hier an einer Quelle Rast machte. Erst hieß er „Hermanuspietersfontein“ – 1902 wurde der Name gekürzt, angeblich weil er für die Post zu umständlich war.
10:30 · Gearing's Point

Unser erster ganzer Tag in Hermanus beginnt am Gearing's Point, mit weitem Blick über die Walker Bay. Dort steht eine Skulptur aus alten, bunt bemalten Holzbrettern auf einem rostigen Lorenwagen – Teil der Ausstellung „Sculpture on the Cliffs“, mit der das Kunstfestival Hermanus FynArts jedes Jahr Skulpturen an die Klippen bringt.

Weiter Blick über die Felsen am Gearing's Point.
Weiter Blick über die Felsen am Gearing's Point.
Lea und Henry vor der Skulptur aus Holz und Metall.
Lea und Henry vor der Skulptur aus Holz und Metall.
Henry fotografiert

Henry hat sich das Handy geschnappt und selbst die Landschaft fotografiert.

Der Fotograf bei der Arbeit.
Der Fotograf bei der Arbeit.
Motivsuche zwischen den Felsen.
Motivsuche zwischen den Felsen.
Henrys Blick über die Bucht.
Henrys Blick über die Bucht.
Brandung am Cliff Path.
Brandung am Cliff Path.
Dassies an den Klippen

Entlang der Klippen saßen wieder Dassies – diesmal beim Frühstück: Sie knabberten genüsslich an den Blüten der Mittagsblumen.

Ein Dassie knabbert an den Blüten.
Ein Dassie knabbert an den Blüten.
Ein Dassie auf dem Weg über die Klippen.
Ein Dassie auf dem Weg über die Klippen.
Dieser hier genießt den Meerblick.
Dieser hier genießt den Meerblick.
Wieder im Gezeitenbecken

Danach stiegen Lea und Henry wieder in ein Gezeitenbecken – und entdeckten darin eine kleine orange Krabbe.

Lea und Henry an der Mauer über dem Meer.
Lea und Henry an der Mauer über dem Meer.
Gemeinsam im Gezeitenbecken.
Gemeinsam im Gezeitenbecken.
Eine kleine Krabbe im Gezeitenbecken.
Eine kleine Krabbe im Gezeitenbecken.
11:45 · Die ersten Wale

Und dann: Wale! Ganz nah vor der Küste schwammen Südkaper vorbei. Manchmal ragte nur eine Flosse aus dem Wasser, wenn sich ein Wal auf die Seite legte.

Eine Brustflosse ragt aus dem Wasser.
Eine Brustflosse ragt aus dem Wasser.
Flosse und Rücken eines Südkapers.
Flosse und Rücken eines Südkapers.
Ein Wal taucht direkt vor der Küste auf.
Ein Wal taucht direkt vor der Küste auf.
Adrian und Henry halten Ausschau nach den Walen.
Adrian und Henry halten Ausschau nach den Walen.
12:15 · Mittagessen in Bientang's Cave

Zum Mittagessen hatten wir einen Tisch in Bientang's Cave reserviert, direkt am Wasser – der perfekte Platz, um nach Walen Ausschau zu halten. Henry hatte natürlich sein Fernglas dabei. Auf einem Felsen nebenan breitete ein Kormoran seine Flügel in der Sonne aus.

Henry mit Fernglas auf Walsuche.
Henry mit Fernglas auf Walsuche.
Da! Henry zeigt auf den nächsten Wal.
Da! Henry zeigt auf den nächsten Wal.
Henry studiert die Karte mit Blick aufs Meer.
Henry studiert die Karte mit Blick aufs Meer.
Ein Kormoran trocknet seine Flügel – oder macht sich bereit zum Tauchen.
Ein Kormoran trocknet seine Flügel – oder macht sich bereit zum Tauchen.
13:40 · Wale parallel zur Küste

Nach dem Essen schwammen zwei oder drei Wale ganz gemächlich parallel zur Küste – genug Zeit für ein paar Fotos.

Ein Wal bläst – die Fontäne sieht man von weitem.
Ein Wal bläst – die Fontäne sieht man von weitem.
Der breite Rücken eines Südkapers.
Der breite Rücken eines Südkapers.
Zwei Wale nebeneinander vor der Küste.
Zwei Wale nebeneinander vor der Küste.
Zurück nach Sandbaai
6 km · ca. 10 min Fahrzeit

Nach dem Mittagessen ging es zurück zu unserer Wohnung in Sandbaai.

14:30 · Neopren und Pool

Dort hat Henry seinen neuen Neoprenanzug anprobiert – und ist damit natürlich gleich wieder in den Pool gesprungen.

Henry im Neoprenanzug, bereit für den Pool.
Henry im Neoprenanzug, bereit für den Pool.
18:00 · Drachen am Strand

Am Abend ging es an unseren Strand in Sandbaai. Henry ließ seinen Drachen im Wind steigen – und hat ihn danach sogar noch ein Stück spazieren geführt.

Lea und Henry am Strand von Sandbaai.
Lea und Henry am Strand von Sandbaai.
Der Drachen steigt.
Der Drachen steigt.
Hoch über dem Strand.
Hoch über dem Strand.
Henry hält die Schnur.
Henry hält die Schnur.
Lea und Henry mit dem Drachen.
Lea und Henry mit dem Drachen.
Adrian und Henry an den Felsen.
Adrian und Henry an den Felsen.
Kletterpartie zwischen den Steinen.
Kletterpartie zwischen den Steinen.
Mit dem Drachen auf dem Heimweg.
Mit dem Drachen auf dem Heimweg.
Henry führt seinen Drachen spazieren.
Henry führt seinen Drachen spazieren.
Zum Abendessen
3 km · ca. 6 min Fahrzeit

Zum Abendessen ging es noch einmal kurz Richtung Hermanus.

19:00 · Sushi und Tiere malen

Es gab Sushi. Während Henry darauf wartete, hat er die Tiere gemalt, die wir in den letzten Tagen gesehen haben.

Henry malt die Tiere der letzten Tage.
Henry malt die Tiere der letzten Tage.

Weitere Tiere des Tages

Essen

Bientang's Cave (mit Walblick) · Abends Sushi (Restaurant bitte ergänzen)