Lemuren hautnah · Mutprobe auf dem Teller: Krokodil und Strauß


















Heute ging es noch einmal über den knapp 800 m hohen Outeniqua-Pass nach Oudtshoorn – diesmal zur Cango Wildlife Ranch.
Gleich zu Beginn saß ein Pfau hoch oben im Baum. Danach sahen wir einen Graupapagei und Flughunde, die kopfüber unter einem Dach hingen.
Dann kamen die Tiere, mit denen alles angefangen hat: die Nilkrokodile. Dazwischen döste ein Zwergflusspferd im Matsch, und nebenan standen Rosaflamingos.
Zum Schluss der Führung ging es zu den Katzen: ein Karakal schlich am Zaun entlang, ein Gepard lag gemütlich im Stroh, und von einem Holzsteg aus sahen wir zwei Löwen beim Mittagsschlaf.
Gleich danach ging es zu den bunten Vögeln. Wir bekamen kleine Becher mit süßem Nektar und durften die Allfarbloris damit füttern – die Vögel landeten auf unseren Armen, Händen und Schultern.
Danach hatten wir Zeit, die Ranch auf eigene Faust zu erkunden. Wir sahen Aras und noch einmal die Flughunde, Henry verglich seine Spannweite mit der von Geiern, und bei den Pfauen hielten wir kurz an.
Mitten auf dem Weg stellte sich uns ein Pfau in den Weg, schlug sein riesiges Rad und drehte sich immer wieder hin und her – ein richtiges Kräftemessen. Am Ende trat er ab, und wir entdeckten zum Schluss noch ein flauschiges Seidenhuhn.
Am Nachmittag ging es wieder über den Pass zurück nach Wilderness.
Zum Abendessen blieben wir in der Wohnung.
Cango Wildlife Ranch: Schaf, Krokodil, Strauß