Freitag, 23.10. · Tag 12

Cango Wildlife Ranch

Lemuren hautnah · Mutprobe auf dem Teller: Krokodil und Strauß

153
km Ausflüge
794 m
höchster Punkt
18
Tierarten gesehen

Tiere des Tages

Katta (Ringelschwanzlemur)
KattaRing-tailed lemur
Nilkrokodil
NilkrokodilNile crocodile
Blauer Pfau
Blauer PfauIndian peafowl
Graupapagei
GraupapageiGrey parrot
Flughund
FlughundFlying fox (fruit bat)
Marabu
MarabuMarabou stork
Kapgeier
KapgeierCape vulture
Zwergflusspferd
ZwergflusspferdPygmy hippopotamus
Rosaflamingo
RosaflamingoGreater flamingo
Strahlenschildkröte
StrahlenschildkröteRadiated tortoise
Karakal
KarakalCaracal
Gepard
GepardCheetah
Löwe
LöweLion
Südafrikanisches Stachelschwein
Südafrikanisches StachelschweinCape porcupine
Edelpapagei
EdelpapageiEclectus parrot
Allfarblori
AllfarbloriRainbow lorikeet
Gelbbrustara
GelbbrustaraBlue-and-yellow macaw
Seidenhuhn
SeidenhuhnSilkie chicken
Vormittag · Wieder über den Pass
76 km · ca. 1 h 12 min Fahrzeit · höchster Punkt 791 m

Heute ging es noch einmal über den knapp 800 m hohen Outeniqua-Pass nach Oudtshoorn – diesmal zur Cango Wildlife Ranch.

Wissenswert

Cango Wildlife Ranch

  • Die Ranch fing Mitte der 1970er-Jahre als erste Krokodil-Schaufarm Südafrikas an.
  • Heute leben hier über 90 Tierarten, von Geparden und Löwen bis zu Lemuren, Papageien und Flughunden.
  • Mit der eigenen Cheetah Preservation Foundation setzt sich die Ranch für den Schutz der Geparden ein.
10:21 · Durchs Krokodilmaul

Der Eingang ist ein riesiges Krokodilmaul! Kurz danach begann unsere fast zweistündige Führung mit einem Guide durch die Ranch.

Adrian und Henry am Eingang – rein geht es durchs Krokodilmaul.
Adrian und Henry am Eingang – rein geht es durchs Krokodilmaul.
10:34 · Pfau, Papagei & Flughunde

Gleich zu Beginn saß ein Pfau hoch oben im Baum. Danach sahen wir einen Graupapagei und Flughunde, die kopfüber unter einem Dach hingen.

Ein Pfau hoch oben im Baum.
Ein Pfau hoch oben im Baum.
Ein Graupapagei mit seinem knallroten Schwanz.
Ein Graupapagei mit seinem knallroten Schwanz.
Flughunde hängen kopfüber – einer zeigt seinen ledrigen Flügel.
Flughunde hängen kopfüber – einer zeigt seinen ledrigen Flügel.
10:47 · Marabus & Geier

Weiter ging es zu den großen Vögeln: einem Marabu und zwei Kapgeiern, die ganz eng nebeneinander saßen.

Ein Marabu steht auf seinem Felsen.
Ein Marabu steht auf seinem Felsen.
Zwei Kapgeier, fast wie beim Küssen.
Zwei Kapgeier, fast wie beim Küssen.
Der Marabu breitet seine riesigen Flügel in der Sonne aus.
Der Marabu breitet seine riesigen Flügel in der Sonne aus.
11:05 · Krokodile, Zwergflusspferd & Flamingos

Dann kamen die Tiere, mit denen alles angefangen hat: die Nilkrokodile. Dazwischen döste ein Zwergflusspferd im Matsch, und nebenan standen Rosaflamingos.

Zwei Nilkrokodile am Teich.
Zwei Nilkrokodile am Teich.
Ein Zwergflusspferd macht ein Nickerchen.
Ein Zwergflusspferd macht ein Nickerchen.
Rosaflamingos – einer steht auf einem Bein.
Rosaflamingos – einer steht auf einem Bein.
Ein großes Nilkrokodil ganz aus der Nähe.
Ein großes Nilkrokodil ganz aus der Nähe.
11:23 · Eine große Schildkröte

Unterwegs kam uns eine große Landschildkröte entgegen – vermutlich eine Strahlenschildkröte aus Madagaskar.

Mit den hellen Strahlen auf dem Panzer.
Mit den hellen Strahlen auf dem Panzer.
11:33 · Die großen Katzen

Zum Schluss der Führung ging es zu den Katzen: ein Karakal schlich am Zaun entlang, ein Gepard lag gemütlich im Stroh, und von einem Holzsteg aus sahen wir zwei Löwen beim Mittagsschlaf.

Ein Karakal mit seinen schwarzen Ohrpinseln.
Ein Karakal mit seinen schwarzen Ohrpinseln.
Ein Gepard ruht sich im Stroh aus.
Ein Gepard ruht sich im Stroh aus.
Zwei Löwen schlafen im Staub.
Zwei Löwen schlafen im Staub.
12:26 · Mittagessen

Zum Mittagessen haben wir uns etwas getraut: Wir probierten Schaf, Krokodil und Strauß. Henry malte in der Zeit fleißig.

Henry malt am Tisch.
Henry malt am Tisch.
Was vom Probierteller übrig blieb.
Was vom Probierteller übrig blieb.
12:54 · Ein Stachelschwein an der Leine

Danach kam uns ein Stachelschwein entgegen – an der Leine, mit einer Pflegerin beim Spaziergang!

Ein Stachelschwein beim Gassigehen.
Ein Stachelschwein beim Gassigehen.
13:19 · Lemuren hautnah

Dann kam ein besonderes Highlight: die Lemuren-Begegnung. Wir durften zu den Kattas ins Gehege, und sie kamen ganz nah zu uns.

Ein Katta setzt sich direkt neben Henry.
Ein Katta setzt sich direkt neben Henry.
13:31 · Vögel auf Arm und Schulter

Gleich danach ging es zu den bunten Vögeln. Wir bekamen kleine Becher mit süßem Nektar und durften die Allfarbloris damit füttern – die Vögel landeten auf unseren Armen, Händen und Schultern.

Ein Edelpapagei in leuchtendem Grün.
Ein Edelpapagei in leuchtendem Grün.
Henry mit dem Nektarbecher und gleich mehreren Loris.
Henry mit dem Nektarbecher und gleich mehreren Loris.
Ein Allfarblori auf Adrians Schulter.
Ein Allfarblori auf Adrians Schulter.
Alle wollen an den Nektar.
Alle wollen an den Nektar.
Loris auf Henrys Händen und auf Adrians Arm.
Loris auf Henrys Händen und auf Adrians Arm.
Ein Allfarblori ganz aus der Nähe.
Ein Allfarblori ganz aus der Nähe.
Henry strahlt mit einem Lori auf der Schulter.
Henry strahlt mit einem Lori auf der Schulter.
13:47 · Auf eigene Faust

Danach hatten wir Zeit, die Ranch auf eigene Faust zu erkunden. Wir sahen Aras und noch einmal die Flughunde, Henry verglich seine Spannweite mit der von Geiern, und bei den Pfauen hielten wir kurz an.

Ein Gelbbrustara auf seinem Seil.
Ein Gelbbrustara auf seinem Seil.
Ein Flughund wickelt sich in seine Flügel.
Ein Flughund wickelt sich in seine Flügel.
Henry gegen die Geier: Ein Kapgeier schafft bis zu 2,6 m Spannweite.
Henry gegen die Geier: Ein Kapgeier schafft bis zu 2,6 m Spannweite.
Pfauen auf den Felsen.
Pfauen auf den Felsen.
14:27 · Kräftemessen mit dem Pfau

Mitten auf dem Weg stellte sich uns ein Pfau in den Weg, schlug sein riesiges Rad und drehte sich immer wieder hin und her – ein richtiges Kräftemessen. Am Ende trat er ab, und wir entdeckten zum Schluss noch ein flauschiges Seidenhuhn.

Der Pfau zeigt uns sein volles Rad – mit all den Augenflecken.
Der Pfau zeigt uns sein volles Rad – mit all den Augenflecken.
Ein Seidenhuhn – flauschig wie ein Kuscheltier.
Ein Seidenhuhn – flauschig wie ein Kuscheltier.
Gegen 16 Uhr · Zurück nach Wilderness
76 km · ca. 1 h 11 min Fahrzeit · höchster Punkt 794 m

Am Nachmittag ging es wieder über den Pass zurück nach Wilderness.

Abend

Zum Abendessen blieben wir in der Wohnung.

Essen

Cango Wildlife Ranch: Schaf, Krokodil, Strauß