Plan B: warmes Thermalwasser statt Walboot



Am fünften Tag regnete es. Statt Strand stand also Plan B an: die heißen Quellen von Caledon. Vor der Abfahrt entdeckte Henry noch eine Schnecke direkt neben unserem Auto – wir haben sie gemeinsam in einen Busch in Sicherheit gebracht.
Über die R320 ging es nach Norden, durch das Hemel-en-Aarde-Tal mit seinen Weingütern und über die Berge bis nach Caledon.
Am Hang liegen mehrere Becken übereinander, gefüllt mit dem natürlichen Thermalwasser, das ihnen auch ihre Farbe gibt. Jedes Becken ist durch eine Art Wasserfall mit dem nächsten verbunden – von oben nach unten wird es dabei immer etwas kühler. Außerdem gibt es ein Viktorianisches Bad, in dem wir auch eine Weile verbracht haben.
Zum Mittagessen sind wir ins Restaurant im Casino gewechselt: Henry hatte eine Pizza Margherita, Adrian ein Steak mit Pfeffersoße. Danach ging es zurück ins warme Wasser.
Aufgewärmt und müde ging es auf demselben Weg über die R320 zurück nach Sandbaai.